Um den Schüler/innen nach Corona wieder gemeinschaftliche Aktivitäten zu bieten, wurde schnell die Idee für einen schulinternen Kunstwettbewerb geboren. Finanziert wurde das Projekt aus den öffentlichen Mitteln des Landesprogrammes „Aufholen und Ankommen nach Corona“.

Gestaltungsobjekte waren schnell gefunden: Die alte Garage des abgerissenen ehemaligen Hausmeisterhauses war ziemlich in die Jahre gekommen und wahrlich kein Hingucker. Im kleinen Innenhof wurde ein Metallcontainer, die Spielebude, verschönert.

Im Sinne der demokratischen Mitwirkung sammelten die Kinder zunächst im Klassenrat Themenvorschläge für den Kunstwettbewerb, von denen dann zwei im Schülerparlament ausgewählt wurden. Die Klassen 1 und 2 setzen Katzen, Schmetterlinge und Landschaften in Szene. In den Jahrgängen 3 und 4 entschied man sich für „Tierische Lebenswelten“. So entstanden Unterwasserwelten, Dschungelbilder und auch der Lebensraum Wald wurde gemalt. Nachdem die Kinder alleine oder in Kleingruppen ihre Bilder gestaltet hatten, kürte eine Jury bestehend aus Eltern, Lehrerinnen und Schulleitung zwei Gewinnerbilder.

Marcel Venemann von der Firma Sprühliebe entwickelte aus den Bildelementen der Gewinnerbilder jeweils zwei Entwürfe für die Gebäude. Beide Siegerklassen durften dann ihr Bild in einem Spray-Workshop auf die Gebäude bringen und hatten viel Spaß dabei.

Die Schulgemeinde freut sich über ihre neuen Hingucker und hofft, dass sie lange so schön und vor allem unversehrt bleiben.

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