Lesekonzept

Der Leselernprozess ist ein wichtiger eigenaktiver Prozess, der sich auf das Lebensumfeld auswirkt. Über das Lesen erschließen sich die Schülerinnen und Schüler ihre  verschiedenen Lebensbereiche, gewinnen Informationen und bekommen Wertvorstellungen und kulturelle Inhalte vermittelt (siehe Lehrplan Deutsch, NRW).

Daher ist es wichtig, die Schülerinnen und Schüler in diesem Prozess zu unterstützen und ihnen geeignete Angebote für einen erfolgreichen Leselernprozess zu machen, an deren Ende am Ende das sinnentnehmende Lesen und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Textarten steht.

Das folgende Lesekonzept beschreibt die Kompetenzstufen im Lesen, die für die einzelnen Klassenstufen gelten. Dabei beschreibt die Kompetenzstufe 1 immer die Mindestanforderungen, die die Schülerinnen und Schüler am Ende eines Schuljahres erreicht haben sollten.

Insgesamt verstehen wir den Leselernprozess als individuellen Lernprozess, den die Schülerinnen und Schüler in den 4 Grundschuljahren durchlaufen sollten.

Die dargestellten Angebote werden den Schülerinnen und Schülern je nach Leistungsstand individuell unterbreitet. So können die Kinder je nach Interesse und Leistungsstand unterschiedliche Bücher auswählen, die sie dann Lesen und zeitgleich ein Lesebegleitheft mit Aufgaben zur Auseinandersetzung mit dem entsprechenden Buch bearbeiten.

Einmal in der Woche haben die Kinder eine Lesestunde, in der Sie ihre Materialien bearbeiten können. Zusätzlich können die Kinder den offenen Anfang zum Lesen nutzen.

Im schuleigenen Lesedschungel und in den Leseecken der Klassen können die Kinder zusätzlich Bücher auswählen. Dadurch wird das interessengeleitete Lesen weiter unterstützt.